Führungskompetenzen – Entwickeln. Stärken. Vorleben. Erleben.

Jeder Mensch verbringt einen Drittel seiner Lebenszeit mit Arbeit.
Vorzugsweise in einer Tätigkeit, die ihm Spass macht und in welcher er sich
mühelos entwickeln und entfalten kann. Bestenfalls entspricht auch das Umfeld seinen persönlichen Wertvorstellungen, damit DIE ARBEIT
zu einem prallvollen Energiespender wird.

 

Eine Führungspersönlichkeit wird nur als solche ernstgenommen und respektiert, wenn sie selbst nach den Prinzipien denkt und handelt, die sie verkündet.
Die Mitarbeitenden bedienen sich am gelebten Verhaltensmuster und übernehmen damit die Funktion des Spiegelbildes einer Führungskraft. Das Wahrnehmen einer Führungsrolle ist demzufolge höchst anspruchsvoll und mit Schwerarbeit gleichzustellen. In einem zeitgemässen Führungsstil liegt die Fähigkeit, Fragestellungen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten
und vor einem erweiterten, geistigen Horizont die richtige Entscheidung zu fällen. Fairness, Respekt und Empathie sind vorausgesetzt. Soweit so gut;
da ist nichts Neues für Sie dabei.

Die Kunst, Menschen zu führen

Unzählige Führungskräfte sind sich der Tragweite ihrer zusätzlich übernommenen Verantwortung bewusst und haben im Grundsatz den Wunsch, Strategien nachhaltig wirksam im Gedankengut von Mitarbeitenden zu verankern. Erschwerende Führungs- und Teamarbeit erwächst meist durch unvorhersehbare soziale und wirtschaftliche Umwälzungen, die eine Strategieänderung zur Folge haben. Führungsfreuderaubend können auch Mitarbeitende oder Führungskollegen sein, die innerlich mit sich selber unzufrieden und dadurch demotiviert sind, das Unbeeinflussbare aus dem Tagesgeschäft sowie der konstante Spardruck.

Die Zeit fehlt sowieso an allen Ecken und Enden – und, der permanente Druck zu Leistung und Erfolg macht die Situation auch nicht einfacher. Welcher Führungskraft könnte man es dabei verübeln, wenn sie das Wegschauen bevorzugt, anstelle «den Stier frühzeitig an den Hörnern zu packen.» Langfristig wird jedoch diese Strategie zum Bumerang und zur inneren und äusseren Unzufriedenheit und Auswirkung führen. Umso wichtiger ist es, die definierten Führungsgrundsätze oder
-vorstellungen in regelmässigen Abständen zu hinterfragen und mit den aktuellen Führungspersönlichkeiten abzustimmen. Dazu gehört auch die Reflektion des Führungsteams, des eigenen Verhaltens, die Eigenmotivation und der Mut, sich intern für kritische Themenbereiche in einer Organisation zu exponieren. Bedauerlicherweise hört dann aber auf dieser Verantwortungsebene oftmals die Interaktionsbereitschaft auf und die Führungsglaubwürdigkeit gegenüber den Mitarbeitenden lässt dadurch auch grosszügig nach. Alle wunderbar formulierten Leitgedanken sind nichtsnutzig, wenn die Geisteshaltung nicht in absoluter Weise danach ausgerichtet ist. Dazu gehören die authentische Umsetzung der Führungsklarheit und das gemeinsam praktizierte Führungsverständnis.

Der Herbst gehört zu den herrlichen Jahreszeiten, wo uns in bildlicher Sprache die Ernte der Führung verdeutlicht wird. Die Reben würden uns wohl kaum Jahr für Jahr mit genüsslichem Saft beglücken, wenn der Winzer nicht konsequent die Rebstöcke zurechtstutzen und pflegen würde. Und zwar rechtzeitig in der dafür vorgesehenen und bestimmten Zeit. Was für die Fruchternte gilt, steht auch für die Unternehmenskultur, deren Führungskräfte und Mitarbeitenden. Grenzen setzen und Verbindlichkeiten einfordern, hat mit Wertschätzung zu tun.

In dieser gegenseitigen Verlässlichkeit entsteht das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und der Entwicklung.

Die Definition der verschiedenen Rollenbilder schafft KLARHEIT
und motiviert zur verbindlichen Umsetzung in allen Hierarchiestufen.
In einem aktiv begleiteten, massgeschneiderten und praxisnahem Leadership- Coaching erleben Sie eine intensive Form der Führungsarbeit und –qualität.

Sie stärken damit Ihre persönliche und fachliche Souveränität und
profitieren umfassend und nachhaltig.