Sozialplan – Entwickeln. Gestalten. Umsetzen.

SELBSTSICHERHEIT …… ist unbezahlbar

 

FACTS –– ALLES IST WANDELBAR

Die wirtschaftliche Landschaft unterliegt – genau wie das Leben –
einem dynamischen Wandel. Schnell wechselnde Bedürfnisse, Währungs- oder Konditionsdifferenzen zwingen so manche Organisation in die Knie. Nebst der Fokussierung auf ein gewinnbringendes Tagesgeschäft, ist in den Gedankengängen von Entscheidungsträgern zwangsläufig eine Reorganisation präsent, um den Fortbestand eines Bereiches oder gar der Unternehmung zu sichern.

LEICHT gesagt –– SCHWER zu tun

Mit der Übernahme einer ganzheitlichen unternehmerischen Verantwortung geht auch die Selbstverständlichkeit einher, dass Entscheidungsträger krisenresistent sind und sie eine glaubwürdige, ethisch-moralische Grundhaltung gegenüber Menschen praktizieren. Diese vermeintliche Lehrbuchfloskel ist gar nicht so einfach in der Umsetzung, weil in Sturmzeiten das Verständnis für Gerechtigkeit und
Entscheidungen auf wackligen Beinen steht.
So beobachten Mitarbeitende alle Handlungen von Führungsverantwortlichen mit Argusaugen, kritisch/skeptisch werden Worte hinterfragt, diese untereinander analysiert und subjektiv kommentiert. Die Spirale des Misstrauens braut sich
bei der Belegschaft zu einem unaufhaltsamen Tornado zusammen und
legt sich wie ein Schleier dunkler Gewitterwolken über Menschen und dem Unternehmen.
Social Media dupliziert diese Eindrücke und Wahrnehmungen tausendfach –
der Imageschaden ist komplett!

ZEITPUNKT –– DER ZEIT VORAUS

Ein frühzeitig entwickelter Sozial- und Krisenplan verspricht am Tag X emotionale und fachliche Entlastung für alle im Prozess beteiligten oder betroffenen Persönlichkeiten. Durch die vorausschauende Unternehmensführung wird auch die Budgetierung für den Ernstfall vorgenommen und die entsprechenden Ressourcen zurückgestellt.
Mit HAURUCK-Aktionen verspielen Sie sich das Vertrauen bei gehenden und verbleibenden Arbeitnehmenden.

>> IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT.

DIE AUFLÖSUNG der SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT

Wo Restrukturierungen unvermeidlich werden, entstehen bei Mitarbeitenden zwangsläufig die Gefühle von Unbehagen, Existenz- und Zukunftsängste.
Ganz besonders schwer trifft eine derartige Strukturveränderung Menschen mit langjähriger Firmentreue und fortgeschrittenen Alters (50+), sowie die unteren und mittleren Gesellschaftsschichten. Nicht nur finanzielle Schwierigkeiten können sich hierbei zu unlösbaren Hürden entpuppen, sondern auch in der psychischen Landschaft können gefährliche Schluchten aufbrechen –– denn, die Sinnes- und Selbstwertfrage reisst Menschen in die emotionale Tiefe.
Die Krux an dieser Geschichte ist: Der/die Mitarbeitende sollte zu diesem Zeitpunkt ein anschlussorientiertes Denken und Handeln abrufen können, stattdessen sitzt er/sie gefesselt im Raum des Abschlussorientierten und Unlösbaren fest.
Speziell zu bedenken gilt es, dass Menschen in derartigen Lebenssituationen zu Kurzschlussreaktionen neigen, gegenüber sich selbst und/oder Dritten.
Derartige Handlungen können nie ganz ausgeschlossen werden, jedoch mit einer wertneutralen, fach- und sozialkompetenten, externen Prozessbezugsperson bestmöglich in Grenzen gehalten werden.

KOMPETENZEN bündeln –– KOSTEN senken

Unternehmensabhängig sind verschiedene Interessensgruppen und
Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Sowohl der Geschäftsleitung als auch dem Verwaltungsrat, den Aktionären und den Banken muss ein realistischer, fairer und der Unternehmungsgrösse angepasster Sozialplan ein zentrales Anliegen sein, weil sich damit Kosten senken und im Ernstfall die schwierigen Situationen von Mitarbeitenden lindern lassen.
Die Arbeits- und Steuerungsgruppe setzt sich zusammen aus den Bereichen Steuern, Arbeitsrecht, Sozialversicherung (PK), Kommunikation und Human Resources. Gegebenenfalls sind auch Sozialpartner (GAV) und Vertreter der
Personalkommission bereits in den Vorgesprächen involviert.

Social Responsibility: SETZEN SIE WORTE IN DIE TAT UM!

 

Qualität und Professionalität für sichtbare NACHHALTIGKEIT

WIN-WIN –– JETZT gilt es zu investieren

Während eines Restrukturierungsprozesses gilt es auch den bestehenden Mitarbeitenden und Führungskräften die Möglichkeit anzubieten, ihre Gefühle,
Ängste und Fragen wertneutral zu platzieren, damit das Tagesgeschäft nicht gänzlich zum Erliegen kommt.
Zudem können oftmals nicht alle gekündigten Mitarbeitenden unverzüglich von
der Arbeit freigestellt werde. Dadurch tragen sie im Arbeitsprozess die Last der Vergangenheit und der Zukunft in sich, was wiederum die betriebliche Unfallgefahr und die Fehlerquoten, durch die fehlende Präsenz, erhöht.
Ohne Entscheidungsträger aus der Verantwortung zu ziehen oder aus der Verbindlichkeit zu entlasten, muss es Ihnen bewusst sein, dass SIE, die Geschäftsleitung und Ihr HR-Team das LOGO jener Unternehmung auf der Stirn tragen, welche durch die Restrukturierung die Zurückweisung bei den Betroffenen vornimmt. Dadurch lösen Sie finanzielle Probleme und Unsicherheiten aus –– und, verursachen den Zusammenbruch des Selbstwertes eines Menschen.
Das oftmals jahrelang erarbeitete Vertrauen ist mit einem Moment wegradiert und Missverständnis und Angst streiten sich um den freigewordenen, emotionalen Raum.

NUTZEN SIE unsere ERFAHRUNG & KOMPETENZ

Unsere Kompetenzen liegen im operativen und strategischen Personalmanagement sowie in der Managementberatung.
>> WIR erarbeiten gemeinsam mit der Geschäftsleitung und dem Corporate Human Resources die Sozialpläne und unterstützen den Umsetzungsprozess ad interim.
In dieser Funktion sehen wir uns als Unterstützer, Entlaster und Coach. Wo immer Bedürfnisse oder Ängste erwachsen.
WIR SIND DA, um Menschen mental und fachlich weiter zu bringen. WIR stärken durch unser TUN und einWIRKEN auch das Image von Arbeitgebern und vom Management.

WERTNEUTRAL & ANSCHLUSSFOKUSSIERT